Deswegen haben Personas und Avatare dir noch nichts gebracht! 

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Du hast es sicherlich schon gehört: Wunsch-, Traumkund*innen, Avatare, Personas (letztendlich beschreibt das alles das gleiche) zu definieren, soll für dich alles ändern. Das soll der Weg sein, wie du endlich weiterkommst in deinem Marketing. 

Hast du gemacht – aber es hat einfach nichts gebracht? Die Person verstaubt in der Schublade? Du hast immer noch dieselben Probleme, die richtigen Menschen anzusprechen, wie vorher? 

Ich habe da ein paar Annahmen, woran das liegen könnte – denn ich höre immer wieder von Menschen, für die das nicht geklappt hat- während ich nach vielen Webdesign-Kund*innen sagen kann: Es wirkt. Es kann was verändern! 

Dein*e Traumkund*in ist nicht menschlich genug

Du musst deine Traumkund*in zum Leben erwecken! Und zwar so ganz in echt! Deine Fantasie muss auf Hochtouren laufen, du wirfst vielleicht Menschen zusammen, die du schon kennst, und entwickelst ein klares Bild. Du hast ein Bild davon, wie sich die Person kleidet, bewegt, welchen Humor sie hat. Und selbstverständlich gibst du ihr auch einen Namen und ein Gesicht. Welche Person ist schon lebendig und menschlich ohne einen Namen und ein Gesicht? 

Du fragst deine Persona nicht regelmäßig genug um Rat

Wenn du sie einmal erstellst und danach nie wieder ansprichst, dann wird mit Sicherheit das folgende mit deiner Traumkund*in passieren: Sie wird in der Schublade verstauben und dir absolut nicht weiterhelfen können. 

Häufig passiert das übrigens dann, wenn der Mensch nicht lebendig genug ist. 😉 Denn natürlich – wenn wir nicht das Gefühl haben, wirklich Antworten bekommen zu können, dann fragen wir auch nicht an der Stelle nach.

Du stellst nicht die richtigen Fragen 

Die Qualität der Fragen beeinflusst immer maßgeblich die Ergebnisse in deinem Leben. In allen Bereichen. Und auch genauso, wenn du Rat bei deiner Traumkund*in suchst. Wenn du nicht die richtigen Fragen stellst, dann garantiere ich dir, wirst du auch keine zufriedenstellenden Antworten bekommen. 

Gute Fragen sind zum Beispiel: 

  • Was ist dein Antrieb morgens aus dem Bett zu kommen? Wie sieht deine perfekte Welt aus? 
  • Was muss am Tag passiert sein, damit du abends zufrieden einschläfst? 
  • Wann tritt dein Problem auf und wie fühlt es sich an? Glaubst du, dass es sich ändern lässt? 

Du übersetzt die Antworten nicht richtig

Sagen wir, du hast gute Antworten erhalten -. dann ist der nächste Schritt, sie so zu übersetzen, dass du auch wirklich in einen Dialog mit dieser Person eintrittst. Denn was helfen dir all die Informationen, ohne sie auch in einem Gespräch einzubringen? Dann bleibst du in dem Modus, anonym Informationen in die Welt zu schreien – ohne zu wissen, ob und wer sie eigentlich hört. 

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