5 Rituale für achtsame Produktivität, die sich leicht in deinen Alltag einfügen

5 Rituale für mehr Produktivität, die leicht in deinem Alltag Platz finden

Insbesondere für Menschen, die selbstständig sind oder die von zuhause arbeiten (ob jetzt neu oder schon immer), ist es enorm wichtig, sich jeden Tag immer wieder aufs neue zu motivieren und in einen produktiven Zustand zu bringen. Ich liebe meine Routinen und Rituale und entdecke immer wieder und wieder; WIE wertvoll sie für mich sind: um produktiv zu sein, aber auch, um täglich Magie in meinem Leben zu haben.

 

Ich verrate dir meine 5 liebsten täglichen Rituale, mit denen du deine Arbeitstage produktiv nutzt und genießt – unabhängig davon, wo du arbeitest.



Während der Morgenroutine hast du besser dein Handy aus

1. Morgenritual

Dein Morgen ist deine wichtigste Zeit. Denn seine Zeit mit Intention zu verbringen, wird dich grundsätzlich zufriedener zurücklassen, und deinen Tag mit dem zu verbringen, was du als deine Priorität siehst, ist das Allerwichtigste. 

Für mich gehören in diese Zeit ganz klar verschiedene kleinere Rituale, die mich mit mir selbst verbinden und zu meiner Selbstliebe- und Dankbarkeits-Praxis gehören. Nach dem Duschen wähle ich zum Beispiel ein ätherisches Öl aus und inhaliere ganz bewusst seinen Duft und schaue dabei liebevoll in den Spiegel. Anschließend mache ich ein wenig Yoga und meditiere. Um mich darauf einzustimmen habe ich aber noch eine kleine Geste, die erneut Magie schafft: Ich zünde eine Kerze an und räuchere einen Moment. 

Für diesen gesamten Zeitraum ist mein Handy aus. 

Was genau Teil deines Morgenrituals ist, das entscheidest natürlich du allein. Bewusst und in Stille eine Tasse Tee oder Kaffee zubereiten und trinken, kann ebenfalls ein Weg sein, um Ruhe zu finden. Journaling oder Morning Pages auch. Das wichtigste: Lass die ersten Handgriffe jeden Tag routiniert ablaufen, um nicht direkt mit Entscheidungen zu starten, und block dir diese Zeit bewusst für magische und liebevolle kleine Momente mit dir selbst.  

2. Meditation

Meditieren ist ein Teil meiner Morgenroutine, aber es ist mir ein so wichtiger Teil dessen, dass ich es nochmal separat aufzähle: Zu meditieren hat mein Leben grundlegend verändert und ist mein kraftvollstes Ritual, um jeden Tag mit mir selbst zu leben und zu arbeiten. Wie willst du im Einklang mit dir sein, wenn du gar nicht sicher mit bekommst, was sich eigentlich in dir drin abspielt? 

Es gibt so viele Formen vom Meditieren: Mit Anleitung oder in Stille, kurz oder lang, im Sitzen oder im Liegen, mit verschiedenen Fokussen… Lies dazu auch gern meinen Artikel “Steckst du fest, dann sitze still: meditieren, einfach und wirkungsvoll”.

Meine Grundregeln: 

  • Sei flexibel mit der Dauer, aber knallhart mit der Stetigkeit
  • Reserviere einen Teil dafür, einfach zu schauen, was gerade in dir lebt
  • Alles darf da sein!

3. Atmen

Atmen ist ein Ritual, das ich in verschiedenen Formen und mit seiner vollen Kraft erst vor wenigen Monaten kennengelernt habe. 

 

Wusstest du, dass du mithilfe deines Atmens, deinen Körper hoch effizient in andere Bewusstseinszustände bringen kannst? 

Jede Emotion geht mit einer ganz eigenen Atemweise einher, auf die du Einfluss nehmen kannst. Indem du bspw. langsam und tief in Bauch und Brust atmest, wird das Stresslevel gesenkt und es stellt sich ein ruhigeres Gefühl ein. 

 

Das Einatmen versorgt deinen Körper nicht nur physisch mit Sauerstoff, sondern wörtlich auch mit Energie: Atmest du ein paar Mal tief und kräftig durch den Mund ein und hältst die Luft danach womöglich sogar noch für einige Sekunden, kannst du dich energetisieren und ein drohendes Nachmittagstief abwenden. 

Das Ausatmen entspannt das Nervensystem: Wenn du lange durch den Mund ausatmest, beruhigst du dich und deinen Körper. 

 

Ich verwende dafür mehrmals am Tag die App Breathwrk: Hier kannst  du mithilfe von vorprogrammierten Programmen innerhalb weniger Minuten deinen Zustand lenken – zum Beispiel auf Produktivität. 

Aber es gibt inzwischen unglaublich viele Apps auf dem Markt: Hier findest du 13 gratis Atem-Apps.

Produktiv sein heißt auch achtsam sein

4. Wochenplan & täglicher Check-in

Sonntagabend oder Montagmorgen zeichne ich mir einen Wochenplan. Ja, ich mache das tatsächlich per Hand. Und ja, ich zeichne es selbst anstatt fertige Planer zu verwenden. Ich mag es, genau die Übersicht zu erstellen, die ich brauche. 

Ich arbeite mit zwei Seiten: Auf der einen Seite sammle ich alle ToDo’s, sortiert nach einzelnen Abschnitten (Lebensorganisation, Arbeit für Kund*innen, Arbeit am eigenen Business, Lernen und Spaß) und auf die andere Seite kommt eine Wochenübersicht, eingeteilt nach Tages-ToDo’s und vormittags, nachmittags und abends. Hier übertrage ich meine Termine und blocke in besonders stressigen Zeiten schon direkt meine Pausen.

Pläne sind super – und trotzdem möchte ich mir den Umgang damit flexibel halten: 

  • Ich checke täglich mit mir ein und prüfe nochmal, welche Tagesaufgaben WIRKLICH anstehen. 
  • Manchmal ist mein Wochenplan viel grober als zu anderen Zeiten, weil ich die Spontaneität da einfach brauche. 
  • Die Abschnitte verändern sich je nachdem, was mir gerade wichtig ist und worauf ich meinen Fokus lenken möchte. 
Dein Umfeld sollte dich feiern

5. Dankbarkeit & Sich selbst feiern

Mein absolut liebstes Ritual – das Leben und dich selbst feiern. Du kannst dir nicht oft genug sagen, dass du das gut machst. Jeden Tag dein bestes gibst. Und dich daran erinnerst, dass das “Beste” auch stark unterschiedlich sein kann. 

Etablier eine Weichheit dir selbst gegenüber und trainiere dir an, deine Erfolge zu sehen und anzuerkennen. Und dann ordentlich zu feiern. 

Das kann natürlich ganz unterschiedlich ausfallen: Hast du einen großen Meilenstein einer mehrwöchigen Arbeit erreicht, dann willst du vielleicht dich und eine nette Begleitung in ein besonderes Restaurant einladen. Oder dir ein technisches Accessoire gönnen, was dir deinen Arbeitsalltag stark erleichtern wird. Wenn du deine Tagesaufgaben geschafft hast, dann feiere dich mit einem leckeren Kaffee.

Sehr wohltuend ist auch ein abendliches Ritual, bei dem du dir überlegst, wofür du an diesem Tag dankbar bist und was du für Erfolge zu feiern hast.

Extra-Tipp: Such dir Menschen in deinem Umfeld, mit denen es dir leicht fällt dich zu feiern. Gemeinsame Rituale, euch gegenseitig zu feiern oder einfach eine wertschätzende Stimmung können der entscheidende Unterschied in deinem Gefühl zu deiner Leistung sein. Das Sprichwort “Eigenlob stinkt” ist wirklich sehr, sehr fehl am Platz!

Wertschätzung und die Ressourcen sehen ist auch ein zentraler Punkt für mich in der Gestaltung deiner Website. In einem gemeinsamen Visionsprozess zeigen sich häufig Erfolge, die vorher noch gar nicht so sichtbar waren! Tritt mit mir in Kontakt, wenn du mehr über meine Arbeit erfahren möchtest.

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